Blau wie der Himmel und so berauschend wie der Ozean

Ich sehe den Ozean.
Berauschend,wild und gleichzeitig doch so still…
Er ist blau wie der Himmel,das Meer.Es ist einfach der schönste Blauton,der mir bekannt ist.
Ich sehe die Schatten,
die rauen Felsen,die das Bild beleben.
Und mitten von ihnen,liegt ein Loch.Ein riesiges schwarzes Loch.Es spiegelt Sorge und zugleich auch Großherzigkeit dar.
Manchmal scheint die ganze Welt verloren,
doch dann sehe ich das Funkeln,das Funkeln in deinen wunderschönen Augen,die blau wie der Himmel und so berauschend wie der Ozean sind.
Plötzlich spiegel ich mich in ihnen wieder.
Du siehst mich an,als ob ich irgendetwas wäre,was dich so sehr anzieht,dass du die Augen nicht mehr von lassen kannst.
Ich spüre deinen festen Blick auf mir,als ob dein Blick meine Haut benetzen würde,ganz sanft,mit glasklarem Wasser…

Plötzlich spüre ich,wie es sich löst.
Die Wellen treiben still davon und dein Blick entzieht sich mir.
Die Welt bleibt für eine Sekunde stehen --- und als Sie sich dann wieder weiter abspielt,durchfährt mich das stärkste Gefühl in meinem Leben.
Du machst es wahr –Du bist es.
 
                               Ich liebe dich <3

Ich wollte nur,dass du das weißt .
Ich spüre deine Gedanken an mich
und wenn ich fühle,wie du an mich denkst –dann lebe ich.
Das erste mal in meinem Leben spüre ich,dass ich wirklich lebe.
Dieses Gefühl verlässt mich bis zum Abend nicht,bis ich in mein Bett steige und keine Sekunde weniger an dich denken muss,wie du an mich.
Ich wache morgends auf und spüre die Distanz,die wenigen Kilometer,die uns trennen.Dies schmerzt tief in meinem Inneren,doch ich halte mich damit aufrecht zu wissen,dass ich dich gleich sehen werde...

Und wenn ich hier dann wieder sitze,in der Schule,
dann erlöst mich das impulsive läuten der Schulglocke von meinen Schmerzen.
Ich packe meine Gedanken zusammen und stürze hinaus,
weg von diesem Ort,an dem all die Gedanken von mir an dich hängen…
Ich bin die erste im Flur.
Unter meinen Füßen spüre ich den kalten Boden,die kalte Atmosphäre,… doch das stört mich nicht weiter.
Ich gehe auf die Tür zu und öffne wohlmöglich das Tor zur Wärme.
Mein Herz lodert und flackert –und als du dann vor mir stehst,löschst du das brennen in meinem Herzen.

Denn dann sehe ich den Ozean,berauschend und wild und doch gleichzeitig so still…

        - © Mirjam K.


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